Artillerieführer VI
19. Infanterie-Division

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Feldpostnummern ab der Mobilmachung: Die Einheiten wurden als Teile der 19. Infanterie-Division in der Feldpostübersicht eingetragen.

Einheit Feldpostnummer
Divisionskommando 20175
Feldgendarmerie-Trupp 19 17527

 

1. Einsatz und Unterstellung:

Der Stab der 19. Infanterie-Division wurde am 1. Oktober 1934 als Artillerieführer VI in Hannover, im Wehrkreis VI, aufgestellt. Die Bezeichnung war zur Tarnung gedacht. Ab dem 15. Oktober 1935 wurde der Stab dann als Stab der 19. Infanterie-Division bezeichnet. Die Division gehörte zum Wehrkreis IX. Im Herbst 1936 wurde die Division dann dem neuen Wehrkreis XI zugeteilt. Am 25. August 1939 wurde die Division mobilisiert. Dabei wurde mit den Einberufungen die III. Bataillone der Infanterie-Regimenter 59 und 74 gebildet. Das Kavallerie-Regiment 14 (Ludwigsburg/Parchim) stellte die Aufklärungs-Abteilung 19 auf und in Hannover wurde ein Feld-Ersatz-Bataillon für die Division gebildet. Die 5. Kompanie/Maschinengewehr-Bataillon 46 (Dortmund) wurde als Fla-Kompanie unterstellt. In der Zeit vom 28. bis 31. August 1939 stand die Division in ihrem Bereitstellungsraum nordostwärts von Rosenberg / Oberschlesien an der polnischen Grenze, die am 1. September 1939 überschritten wurde. Nördlich anschließend überschritt die 18. Infanterie-Division die Grenze. Am ersten Tag der Offensive erreichten die vorne eingesetzte Infanterie-Regimenter 59 und 73 ohne wesentliche Feindberührung due Gegend Zimna Woda - Parzymiechy. Hier stieß die Division auf ersten Widerstand. Nach erbitterten Ortskämpfen, befanden sich gegen Abend die vorderen Teile der Division vor ausgebauten, von polnischen Kräften verteidigten Waldstellungen. Im Morgengrauen des 2. September konnten die polnischen Stellungen im Sturm genommen werden. Anschließend nahm die Division die Verfolgung der sich zurückziehenden polnischen Truppen in Richtung Warta auf. Stärkerer Widerstand bei Albertow wurde nach kurzem, heftigem Gefecht gebrochen. Gegen Abend erreichten die Anfänge der Infanterie-Regimenter das westliche Warta-Ufer, das unter feindlichem Artilleriefeuer lag. Die nächtliche Aufklärung ergab jedoch bald, dass der Feind das östliche Ufer räumte. So konnte am Morgen des 3. September die Warta, deren Brücken gesprengt waren, ohne Feindeinwirkung überschritten werden. Das Pionier-Bataillon 19 errichtete eine Kriegsbrücke bei Niwiska-Dolne. Der 4. September wurde für die Division ein reiner Marschtag, am Abend wurde der Raum Salmierzyce erreicht. Am 5. September wurde unter schweren Kämpfen die Widawka mit ersten Teilen überschritten. Als die Division am 6. September erneut zum Angriff antrat, hatten die polnischen Einheiten wiederum ihre Stellungen geräumt. Der 6. und 8. September 1939 verlangte von der Division wieder starke Marschleistungen. Ohne nennenswerte Kampfhandlungen erreichte die Division über Belchatow, Bendkow, Ujazd und Zelechlin vorgehend die Gegend südlich von Gluchow, etwa 3 km südwestlich von Pogorzela, 20 km südöstlich von Gostyń. Bei Gluchow wurde die Division am 9. September angehalten und zur Entlastung der bei Jezow kämpfenden 18. Infanterie-Division eingesetzt, Am Abend wurde dann der Vormarsch in Richtung Osten wieder aufgenommen. Am 10. September wurde der Ort Rawa durchschritten und die Gegend um Biala Rawska, etwa 17 km östlich von Rawa Mazowiecka und ca. 71 km östlich von Łódź. Von hier aus wurde die Division nach Norden eingedreht, um an den Kämpfen westlich von Warschau teilzunehmen. Am 11. September versuchte polnische Kavallerie, bei der vormarschierenden Division durchzubrechen. Es gelang der Division aus der Bewegung heraus, den polnischen Angriff abzuschlagen. Die Nacht zwischen dem 11. und 12. September verbrachte die Division beiderseits des brennenden Mszczonow. Am 12. September stieß das Vorgehen der Division auf starken polnischen Widerstand bei Zyrardow und im Waldgelände westlich davon. Am Abend dieses Tages waren beide Städte und das ausgedehnte Waldgelände in der Hand der Division. In der Gegend von Wiskiti verbrachte die Division die Nacht und am 12. September stieß sie bis Sochaczwe an die Bzura westlich davon vorgegangen. Sochaczew wurde von polnischen Truppen mit Artillerieunterstützung stark verteidigt. Vom 13. September bis zum 15. September mittags hatte die Division die Aufgabe, in der erreichten Stellung die Durchbruchsversuche des aus Richtung Kutno angreifenden Gegners abzuwehren. Am 15. September erhielt die Division den Auftrag, über die Bzura einen Brückenkopf zu bilden, der als Bereitstellungsraum für deutsche Panzer dienen sollte. Die Infanterie-Regimenter 73 und 74 wurden bereits am 15. September nachmittags über die Bzura vorgeführt. Am 16. September vormittags traf sie in dieser Brückenkopfstellung ein starker polnischer Gegenangriff. Stärkere Verluste, vor allem beim Infanterie-Regiment 74, traten ein. In schweren Abwehrkämpfen, unterstützt von deutschen Panzern, konnte die Division den Brückenkopf halten. Am 17. September ging die Division in nördlicher Richtung bis Adamowa - Gora - Ruszki vor. Bei Ruszki wurde die Division am 18. September früh von stark überlegenen polnischen Einheiten angegriffen, die aus der Gegend Gisyce in Richtung Sochaczew und Warschau durchstoßen wollten. Es gelang der Division, den feindlichen Durchbruch unter starkem Artillerieeinsatz abzuwehren. Anschließend marschierte die Division weiter nach Norden, um an den Kämpfen an der Bzura teilzunehmen. Das Waldgelände nördlich von Mlodzieszyn war stark von polnischen Einheiten besetzt. Der Angriff der Division in diesem unübersichtlichen Dünen- und Waldgelände kam zum Stehen. Teile der Aufklärungsabteilung gerieten in einen polnischen Hinterhalt und hatten schwere Verluste. Am 19. September ergab sich der polnische Gegner, womit die Kämpfe der Division in diesem Abschnitt endeten. Sie marschierte über Sochaczew in Richtung Blonie, wo sie zwei Tage Ruhe hatte. Am 23. September wurde die Division dann nochmals zur Säuberung der Waldgebiete südlich Modlin eingesetzt. Zu nennenswerten Kämpfen kam es dabei nicht mehr. Am 25. September übernahm die Division den ihr zur Einschließung Warschaus zugewiesenen Abschnitt zwischen der Bahnlinie Skierniewice - Warschau und der Straße Laski - Gac. Am 26. September führte die Division mehrere Stoßtruppunternehmen gegen die polnischen Verteidigungsstellungen von Warschau durch. Am 27. September nahm die Division dann am Schlußangriff auf die polnische Hauptstadt teil, die am gleichen Tag kapitulierte. Damit endete der Polenfeldzug für die 19. Infanterie-Division. In der Zeit vom 1. bis 27. September hatte sie 1.487 Mann an Verlusten (Tote oder Verwundete).
Bereits Mitte Oktober wurde die Division nach Westen verlegt und im Raum Rheda - Wesel stationiert. Ende Dezember 1939 verlegte die Division in den Raum südlich von Wesel. Im Januar 1940 kam die Division in den Raum Duisburg - Wittmar - Vilbert - Werdau - Mühlheim. Hier wurde das Feldersatz-Bataillon 19 an die 181. Infanterie-Division abgegeben. Im Februar 1940 kam das II. / Infanterie-Regiment 74 zur 295. Infanterie-Division. Im März 1940 wurde die Division zur Grenzsicherung östlich von Roermond eingesetzt. Ab dem 10. Mai 1940 nahm die Division am Westfeldzug teil. Beiderseits Roermond wurde der Übergang über die Maas erzwungen. Bereits am Folgetag erreichten die Vorausabteilungen der Division den Albert-Kanal. Der Rest der Division kam nur stockend über die Maas, da sämtliche Brücken im Abschnitt zerstört waren. Am 12. Mai schloss die Division über Hechel an den Albert-Kanal auf. Am 13. Mai erreichte die Masse der Division den Raum Heppen und Leopoldsburg. und sicherte am Albert-Kanal, der am Folgetag überschritten wurde. Am 16. Mai griff die Division den Dyle-Abschnitt im Raum Holsbeek an (Fluß Dyle und dahinter liegender Dyle-Löwen-Kanal). Nach schweren Durchbruchskämpfen durch die befestigten belgischen Stellungen erreichte die Division Vilvoorde am Willlebrock-Kanal nördlich von Brüssel. Am 17. Mai stieß die Division auf den Willebröck-Abschnitt nördlich von Brüssel vor, wo sie die beiden Brücken bei Pont-Brulé und Vilvoorde in Besitz nahm und zwei Brückenköpfe bildete. Am 18. Mai setzte die Division ihren Vormarsch über Asche bis an die Dendre fort.  Am 19. Mai konnte die Division die Dendre überschreiten und einen Brückenkopf bilden. Am 20. Mai drehte die Division nach Südwesten ab und erreichte die Schelde. Nachdem am gleichen Tag noch ein Brückenkopf gebildet werden konnte, überschritt die 19. Infanterie-Division am Folgetag in breiter Front zwischen Grijkoort und Meerse unter schweren Verlusten den Fluß. Am 22. Mai stieß die Division weiter nach Nordwesten vor und ging beiderseits Vichte gegen die Lys vor. Am 24. Mai begann die Division ihren Angriff über die Lys bei Beveren nördlich von Harlebeke. Wieder gelang der Übergang und wieder wich der gegenüberliegende Feind nach Norden und Westen aus. Die 19. Infanterie-Division übernahm die Sicherung der Westflanke des nach Norden angreifenden XI. Armeekorps und griff am 26. Mai entlang des Roeselare-Leie-Kanal nach Westen an, um so die Gefahr an der Westflanke auszuschalten. Bis zum 28. Mai wurde Iseghem erreicht. Nach der Kapitulation der belgischen Armee an diesem Tag erzwang die 19. Infanterie-Division am 29. Mai nördlich von Ypern den Übergang über den Iserkanal. Am 30. Mai wurde die Division aus dem immer enger werdenden Einschließungsring um das englische Expeditionskorps bei Dünkirchen herausgezogen und ging bis zum 2. Juni im Raum Westroosebeeke zur Ruhe über.
Bereits am 2. Juni begann die Verlegung der Division in ihren neuen Bereitstellungsraum bei Douai, das bis zum 4. Juni erreicht wurde. Die Division wurde OKH-Reserve und der 6. Armee unterstellt. Nach dem Beginn der zweiten Phase des Westfeldzuges, der "Schlacht um Frankreich" am 5. Juni wurde die Division den kämpfenden Truppen nach Süden nachgeführt, ohne selbst noch einmal in Gefechte verwickelt zu werden. Von Douai aus marschierte die Division nach Eterpigny (8. Juni) und Miraumont (9. Juni) und weiter über Vauvilles und Bouchoix bis nach Compiegne und Béthancourt, das am 13. Juni erreicht wurde. Am 15. Juni werden die nordöstlichen Vororte von Paris erreicht und am 16. Juni die französische Hauptstadt durchschritten. Es folgen Märsche nach Orsanville (17. Juni), Voves (18. Juni), Verdes (19. Juni) und Selommes (20. Juni). Am 21. Juni erreichte die Division den Raum Autreche und am 22. Juni überquerte sie bei Amboise die Loire und kurz darauf den Cher. Am 23. Juni wurde schließlich der Raum um Draché erreicht, wo der Westfeldzug für die Division endete. Nach drei Tagen Ruhe verlegte die Division schließlich in den Raum Mirrebeau an der Demarkationslinie. Zwischen dem 22. und 27. September wurde die 19. Infanterie-Division per Bahn in ihre Heimatstandorte verlegt. Hier begann die Umwandlung in die 19. Panzer-Division, die offizielle Umbenennung erfolgte am 1. November 1940.

 

1939

Datum Armeekorps Armee Heeresgruppe Ort
1. September XI 10. Armee Süd Schlesien, Polen (Lagekarte) (Lagekarte) (Lagekarte) (Lagekarte) (Lagekarte) (Lagekarte)
Dezember Reserve 6. Armee B Niederrhein

1940

Datum Armeekorps Armee Heeresgruppe Ort
1. Januar XI 6. Armee B Niederrhein
29. Januar XVI 6. Armee B Niederrhein
9. März XI 6. Armee B Niederrhein, Belgien (Lagekarte) (Lagekarte) (Lagekarte) (Lagekarte) (Lagekarte)
2. Juni IV 6. Armee B Niederrhein, Belgien
5. Juni XXVIII 6. Armee B Niederrhein, Belgien
7. Juni IV 6. Armee B Frankreich
9. Juni - z.Vfg. B Frankreich
15. Juni z.Vfg. 18. Armee B Frankreich
20. Juni VIII 7. Armee C Frankreich
29. Juni z.Vfg. 18. Armee B Frankreich
3. Juli z.Vfg. 7. Armee C Frankreich
6. Juli XXXX 6. Armee B Frankreich
8. Juli VI 4. Armee B Frankreich
16. Juli XXXIX 2. Armee C Frankreich
22. September stellv. Gen.Kdo. XI - BdE Wehrkreis XI

*Hinweis: Die Unterstellungen sind jeweils ab dem genannten Datum/Zeitraum gültig.

 

2. Divisionskommandeure:

General der Kavallerie Konrad von Goßler Aufstellung - 1. März 1938

Generalleutnant Günther Schwantes 1. März 1938 - 1. Februar 1940

Generalmajor Otto von Knobelsdorff 6. Februar 1940 - Umgliederung

 

1. Generalstabsoffizier:

Oberstleutnant i.G. Walter Keiner Aufstellung - 15. Oktober 1935

Major i.G. Eberhard Kinzel 1. April 1937 - 10. November 1938

Oberstleutnant i.G. Alexander von Pfuhlstein 10. November 1938 - 10. Januar 1940

Oberstleutnant i.G. Sigismund-Hellmuth Ritter und Edler von Dawans 11. Januar 1940 - Umgliederung

 

3. Gliederung:

Artillerieführer VI (1. Oktober 1934)

Infanterie-Regiment Braunschweig (Stab, I.-III., Ausb.)

Infanterie-Regiment Göttingen (Stab, I.-III., Ausb.)

Artillerie-Regiment Hannover (Stab, I.-IV.)

Pionier-Bataillon Holzminden

 

19. Infanteriedivision (15. Oktober 1935)

Infanterie-Regiment 17 (Stab, I.-III.)

Infanterie-Regiment 38 (Stab, I.-III.)

Infanterie-Regiment 59 (Stab, I.-III.)

Artillerie-Regiment 19 (Stab, I.-III.)

Artillerie-Regiment 55 (I., II.)

Beobachtungs-Abteilung 19

Panzerabwehr-Abteilung 19

Pionier-Bataillon 19

Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 19

 

19. Infanteriedivision (6. Oktober 1936)

Infanterie-Regiment 17 (Stab, I.-III., Erg.)

Infanterie-Regiment 59 (Stab, I.-III.)

Infanterie-Regiment 82 (Stab, I.-III., Erg.)

Artillerie-Regiment 19 (Stab, I.-III.)

Panzerabwehr-Abteilung 19

Pionier-Bataillon 19

Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 19

 

19. Infanteriedivision (12. Oktober 1937)

Infanterie-Regiment 59 (Stab, I.-II.)

Infanterie-Regiment 73 (Stab, I.-III.)

Infanterie-Regiment 74 (Stab, I.-II.)

Artillerie-Regiment 19 (Stab, I.-III.)

Artillerie-Regiment 55 (I.)

Panzerabwehr-Abteilung 19

Pionier-Bataillon 19

Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 19

Fahr-Abteilung 24

 

19. Infanteriedivision (10. November 1938)

Infanterie-Regiment 59 (Stab, I.-II., Erg.)

Infanterie-Regiment 73 (Stab, I.-III., Erg.)

Infanterie-Regiment 74 (Stab, I.-II., Erg.)

Artillerie-Regiment 19 (Stab, I.-III.)

Artillerie-Regiment 55 (I., II.)

Panzerabwehr-Abteilung 19

Pionier-Bataillon 19

Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 19

Fahr-Abteilung 24

 

19. Infanteriedivision (September 1939)

Infanterie-Regiment 59 (Stab, I.-III.)

Infanterie-Regiment 73 (Stab, I.-III.)

Infanterie-Regiment 74 (Stab, I.-III.)

Artillerie-Regiment 19 (Stab, I.-III.)

Artillerie-Regiment 55 (I.)

Beobachtungs-Abteilung 19

Aufklärungs-Abteilung 19

Panzerabwehr-Abteilung 19

Pionier-Bataillon 19

Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 19

Infanterie-Divisions-Nachschubführer 19

 

19. Infanteriedivision (Juni 1940)

Infanterie-Regiment 59

Infanterie-Regiment 73

Infanterie-Regiment 74

Artillerie-Regiment 19

I./Artillerie-Regiment 55

Aufklärungs-Abteilung 19

Panzerjäger-Abteilung 19

Pionier-Bataillon 19

Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 19

Infanterie-Divisions-Nachschubführer 19

 

4. Ersatz:

Für die Ersatzgestellung des Stabes war das Infanterie-Ersatz-Bataillon 73 zuständig.

 

5. Literatur und Quellen:

Otto von Knobelsdorff: Geschichte der niedersächsischen 19. Panzer-Division 1939 - 1945, Podzun, Bad Nauheim 1958

 

Die Geschichte des Regimentes 59, Selbstverlag, Hildesheim 1983

 

Albert Krull: Das Hannoversche Regiment 73. Geschichte des Panzergrenadier-Regiments 73 (vorm. Inf.Rgt. 73) 1939 - 1945, Selbstverlag der Regimentskameradschaft 73, Hannover 1967

 

Adalbert Wasner: Infanterie- und Panzergrenadier-Regiment 74. Erinnerungen an den Weg des Regiments durch Polen, Holland, Belgien, Frankreich und Rußland 1939 - 1945, Hrsg. Kameradschaft 74, Hannover 1970

 

Rolf Hinze: Die Hannoversche Artillerie Band I: Art.Rgt. 19, Art.Rgt. (mot) 19, Pz.Art.Rgt. 19, Selbstverlag, Düsseldorf 1977

    (in späterer Auflage unter dem Titel "19. Infanterie- und Panzer-Division - Divisionsgeschichte aus der Sicht eines Artilleristen" erschienen)

 

Giselher Wilke: Als Panzerjäger im II. Weltkrieg, Selbstverlag, 1993

 

Georg Tessin: Verbände und Truppen der Deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945. Band 4. Die Landstreitkräfte 15–30. 2. Auflage, Biblio-Verlag, Bissendorf


Werner Haupt: Die deutschen Infanterie-Divisionen, 3 Bände, Podzun-Pallas-Verlag


Schematische Kriegsgliederungen 1939 - 1945 BA/MA RH 2/348 bis RH 2/355; RH 2/356K und R 2/769
Kriegstagebücher und sonstige Unterlagen BA/MA RH 26-19/
Kriegsgliederungen der 18. Armee RH 20-18/
Kriegsgliederungen der 6. Armee RH 20-6/